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25. Oktober 2013 Wirtschaftliches

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Karma Economy

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KOMMENTARE (4)

  • Nicole

    28. Oktober 2013, 11:05 Uhr

    Inspiration pur! Danke für den tollen Artikel über einen Menschen, der wirklich was bewegt.

  • Marcel

    04. November 2013, 04:20 Uhr

    Der Mensch bewegt wirklich was. Aber kann er davon seine Miete bezahlen, sich zu essen kaufen, nach Kanada reisen? Ist Karma Economy nur ein Freizeitvertreib für Leute mit einer Festanstellung in einem Architekturbüro oder lässt sich auch davon leben, sei es indem man doch einen kleinen, “fairen” Gewinn erzielt oder indem alle, also auch der Vermieter, Migros und Coop, bzw. Aldi und Lidl, Karma Economy betreiben und sich ständig gegenseitig unterstützen. Dann hätte Van Bo Le-Mentzel mit seiner Crowd wohl das erreicht, was Karl Marx nicht gelungen ist: ein real funktionierender Kommunismus.

  • Pingback: Gute Alternative: Karma Chakhs | Aktiv gegen Kinderarbeit

  • Jürgen B.

    12. November 2013, 11:32 Uhr

    Danke für die Inspiration!
    Ein innovativer Geist mit sozialem & ökologischem Weitblick. Tatsächlich ist es “nur” ein Engagement neben dem Hauptjob. Aber ein vielversprechender!
    Denn es macht ja auch Mut, daß sich damit zum einen auch Geld verdienen lässt (Überschuss) und zum Anderen dieses Beispiel Andere anregt ähnliche Projekte zu “pro-sumieren” also nicht verschwenderisch zu verbrauchen, sondern das Gemeinwohl erhöhend aktiv zu werden.

    Zwei der vier wesentlichen Aspekte erfolgsverheißender (=auch Geld-gewinn) Strategie ist laut dem Gewinner des Strategiepreises 2009, Stefan Merath, heißen: Immaterielles zuerst und Nutzen (für Alle) vor Gewinn.

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