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Während Jahrzehnten bestimmte der Homo oeconomicus die Wirtschaftstheorie. Dass der Mensch vermutlich gar nie rational war, wie es die Modelle verlangt hätten, wird immer klarer. Doch wer beerbt den rationalen Nutzenmaximierer? Gibt es so etwas wie einen Homo emotionalis?
Wie kein anderer verlässt sich US-Präsident Barack Obama im Wahlkampf auf Datenforscher. Mittels neuesten Technologien und besessen von Zahlen und Verhaltensmustern wandeln sie die Ängste und Hoffnungen der Amerikaner in Geld und Stimmen. Online lesen
Wirtschaftskrisen und Katastrophen wie in Fukushima haben das Bedürfnis nach Notvorräten geweckt. Die Angst geht um. Online lesen
Seit fast sechzig Jahren spielt Lego eine Hauptrolle in den Kinderzimmern dieser Welt. Nach turbulenten Jahren befindet sich der Konzern wieder auf gutem Kurs – und erobert neue Geschäftsfelder. Online lesen
Frimen betreiben vermehrt Duftstoffmarketing. Doch die Methode hat ihre Nachteile.
Es geht schon lange nicht mehr nur um die richtige Platzierung des Logos. Sportsponsoring ist heute eine Wissenschaft.
Nützt ein hoher EQ im Beruf? Jein.
Dass nur ein geringer Teil die niedrigste Prämie wählt, hat auch mit Emotionen zu tun.
Je schlechter die Wirtschaftslage, desto belieber Pauschalangebote.
Emoticons sind kein Zeitphänomen sondern Welt(internet)kulturerbe.
Dass der Homo oeconomicus ein sehr theoretisches Konstrukt ist, wird immer weniger bestritten. Doch wer tritt seine Nachfolge an?
Nach zehn Jahren Online-Partnersuche ist es an der Zeit für ein ABC des Online Dating.
Luca Zanier wirft einen fotografischen Blick hinter die Kulissen der Energiebranche.
Anleger verhalten sich oft nicht rational. Mit einfachen Regeln, Selbstkontrolle und Disziplin können zumindest gravierende Fehler verhindert werden. Online lesen
Starinvestor Warren Buffet hält Gold für überschätzt. Er präferiert Ackerland.
Was ist dran an «Sell In May And Go Away»?
Das schnelle Geld lässt sich mit Oldtimern nur selten verdienen. Die Klassiker überzeugen dafür mit Wertbeständigkeit und hohen emotionalen Renditen. Online lesen
Zu Beginn ging es bei Streetart vor allem um die Rückeroberung des öffentlichen Raums. Mit den Jahren wurde die Kunstform auch von grossen Firmen entdeckt. Ihre oft sehr lukrativen Angebote stellen die Streetart-Künstler vor eine heikle Wahl. Online lesen
Sie sagen durchaus etwas über ihren Besitzer aus, legen Studien nahe.
Ohne Emotionalität kein Menschendasein.
Die Swatch Group ermöglicht Künstlern merhmonatige Aufenthalte in Shanghai. Verlangte Gegenleistung: ein Kunstwerk.