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Nachgefragt Cyril Schicker
RepRisk, eine Datenbank, die sich ökologischen und sozialen Firmenrisiken hingibt, kann auf ein schier unerschöpfliches Informationssammelsurium zurückgreifen. In einer Zeit, bei der Moral und Ethik keine Randphänomene mehr sind, verwundert dies kaum.
2006 erblickte RepRisk das Licht des Lebens. RepRisk beherbergt eine auf ökologische und soziale Risiken fokussierte Datenbank. Dr. Philipp Aeby, CEO, erklärt das Geschäftsmodell und richtet die RepRisk-Scheinwerfer ausserdem auf gewisse Industrien sowie Firmen. Der amtierende Geschäftsführer weiss wovon er spricht, studierte er doch Geschichte und Umweltphysik.
Aeby arbeitete nach seinem Studium in einem kolumbianischen Agrarforschungsinstitut und heuerte – unter anderem – bei einem global operierenden Biotechnologie-Unternehmen an. Der in Basel geborene Familienvater verfügt überdies über eine spitze Feder, sein Buch «Kolumbianische Scheidung» beweist es.
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